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Zusammenfassung

Autor: kleineknolle
« am: November 21, 2017, 13:00:14 »

Hallo,
bereite meine Lehrprobe zum 2. Examen vor.

Als Förderschullehrerin habe ich Mathe studiert, werde aber im Ref auch in Deutsch ausgebildet. Da ist man dann natürlich nicht so sattelfest.

Ich arbeite in einer Förderschule für Lernen. Meine Schüler schreiben kleine Erzählungen und wir haben uns mit der wörtlichen Rede beschäftigt. Da habe ich gelesen, dass sowohl Äußerungen als auch Gedanken in Anführungszeichen gesetzt werden.

Wie grenzt sich der innere Monolog von den wörtlich wiedergegeben Gedanken einer lit. Figur ab?

Im Rahmen des handlung- und produktionsorientierten Umgangs mit dem Buch "Level 4 - Stadt der Kinder" soll eine Leerstelle gefüllt werden. Die Protagonisten gehen schlafen, was denkt jeder für sich?

Ensteht der innere Monolog dadurch, dass mehrere Sätze hintereinander als Gedanken notiert werden?

Vielen Dank!