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Nachrichten - Jonas

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Ahoj luzi!

Rechtschreibung und Grammatik sind prinzipiell zwei unterschiedliche Bereiche, auch wenn sie sich in der Praxis oder im Sprachgebrauch häufig überschneiden. Prinzipiell beschreibt die Rechtschreibung, wie man Wörter richtig schreibt und die Grammatik legt die Struktur der Sprache fest.

Das bedeutet, dass die Rechtschreibung grundsätzlich ein Teil der Grammatik ist. Die Grammatik teilt sich dabei in die Bereiche der Phonologie (Lautlehre), Morphologie (Wortformenlehre), Syntax (Satzlehre) und Orthografie, was der Fachbegriff für die "Rechtschreibung" ist.

Schauen wir dafür auf ein Beispiel:

  • "Ich gehen Supermarkt."

Prinzipiell ist dieser Satz nach allen Regeln der Rechtschreibung korrekt, da alle Wörter korrekt geschrieben sind. Dennoch macht er im Zusammenhang mit der Grammatik Probleme, denn eigentlich müsste der Satz folgendermaßen heißen:
  • "Ich gehe zum Supermarkt."

In der Praxis werden Rechtschreibung und Grammatik aber häufig nicht so stark voneinander getrennt. Denken wir beispielsweise an die Rechtschreibprüfung in Word, fällt auf, dass diese neben der "Richtigschreibung" und Interpunktion (Zeichsetzung) auch die Grammatik überprüft und schaut, ob die korrekte Zeitform und ein passender Satzbau verwendet wurde.

Cheers.

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Dramatik und Epik / Berühmte Kurzgeschichten? Welche sind das?
« am: November 25, 2013, 20:17:58 »
Hallo farida, schön, Dich im Forum zu haben. Sei herzlich willkommen!

Ich weiß nicht, ob es die eine berühmte Kurzgeschichte gibt oder ob man pauschal sagen kann, dass diese oder jene Kurzgeschichte berühmt ist. Allerdings gibt es viele Geschichten, die durch den Schulunterricht (Deutsch) insofern zu Berühmtheit gelangen, als dass sie fast wöchentlich von irgendeinem Lehrer behandelt werden. Dadurch kennt sie dann natürlich auch jeder und irgendwie ist sie dann mit Sicherheit berühmt.

Da fallen mir eine Reihe ein, wobei ich denke, dass die meisten Wolfgang Borchert zuzuschreiben sind. Ich würde sagen, dass diese KG "recht bekannt" sind.

  • Borchert: Das Brot
  • Borchert: Die Küchenuhr
  • Borchert: Nachts schlafen die Ratten doch

Ich weiß nicht, warum, farida, aber irgendwie kennt diese Kurzgeschichten nach der Schullaufbahn jeder. vielleicht sind sie also berühmt, berüchtig und bekannt? Vielleicht kann diese Auswahl noch wer ergänzen?

Cheers.

213
Ich hab' da mal 'ne Frage / wie nennt man das reimschema aabb aabb?
« am: November 25, 2013, 17:36:16 »
Hallo hilde! Herzlich willkommen im Forum und schön, dass Du eine Frage zum Reimschema gestellt hast.

Das Reimschema, das Du beschreibst, trifft auf den Paarreim zu. Das finden wir beispielsweise in Heinrich Heines "Wanderratten". Hier einmal als Beispiel die erste Strophe aus diesem Gedicht.

Zitat
a Es gibt zwei Sorten Ratten:
a Die hungrigen und satten.
b Die satten bleiben vergnügt zu Haus,
b Die hungrigen aber wandern aus.

Wenn sich dieses Schema fortführen lässt, ist es ein Paarreim. Das wäre auch so, wenn es im Anschluss mit ccdd, eeff weitergehen würde.

Cheers.

214
Ich hab' da mal 'ne Frage / wichtige frage
« am: November 25, 2013, 17:12:17 »
Hallo Katrin, schön Dich hier im Forum zu sehen.

Ein Innerer Monolog zeichnet sich dadurch aus, dass wir direkt an der Gefühlswelt des Charakters teilhaben. Wichtig ist dabei, dass es darum geht, dass der jeweilige Charakter im Inneren Monolog direkt mit sich selbst spricht.

Das bedeutet, dass Formulierungen fallen á la:"Hätte ich mich doch nicht so verhalten, aber war ja klar, dass es so kommen musste."

Es geht also darum, dass der Charakter wirklich "mit sich selbst" spricht. Wir schreiben also nicht, dass es Person XY schlecht geht, sondern die Person spricht gewissermaßen zu sich selbst und "denkt". "Oh..., heute geht es mir aber schlecht."

Hast Du noch eine weitere Frage zum Inneren Monolog, Katrin?

Cheers.



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Hallo Ramona und herzlich willkommen im Wortwuchs-Forum. Schön, dass Du da bist.

Das Wort "voraus" wird in Deinem Beispiel großgeschrieben. Prinzipiell ist "voraus" ein Adverb und diese werden in unserer Sprache immer kleingeschrieben. Allerdings ist "im" - eine Zusammenziehung von "in"+"dem" - als Präposition vorangestellt.

Das bedeutet, dass der Satz eigentlich heißt:"Vielen Dank in dem Voraus", auch wenn es blöd klingt. Das Wörtchen "dem" sorgt allerdings dafür, dass das Adverb "voraus" substantiviert wird, weshalb wir es großschreiben.

Ähnlich verhält es sich auch bei anderen Kombinationen, die so oder so ähnlich funktionieren. Beispielsweise schreiben wir auch "im Nachhinein", wobei die Begründung gleich ist. Das Wörtchen wird durch das vorhergehende "im" substantiviert.

Ich hoffe, dass das geholfen hat und bedanke mich für Deinen folgenden Beitrag schon einmal im Voraus.

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Ich hab' da mal 'ne Frage / Eigenschaften von Fabeltieren?
« am: November 25, 2013, 10:57:47 »
Ahoj rapunzelchen!

Die letztgenannten Tierchen sind aber nicht unbedingt typisch für die Fabel oder irre ich mich? Diese würde ich eher in das Reich der Mythen schieben oder meinetwegen als Fabelwesen bezeichnen und weniger ins Tierreich stecken.

Wenn es Dir auch darum geht, gibt es ja noch eine handvoll mehr "Tiere", die Beachtung finden können. Beispielsweise der Lindwurm, der Wolpertinger oder auch mystische Gestalten wie der Gargoyle oder Alp. Allerdings fällt mir noch ein Fabeltierchen ein, das noch nicht genannt wurde.

  • Nämlich die Maus: Diese ist meist ängstlich und schüchtern, ist aber außerdem häufig recht vorlaut.

Cheers.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Beispiele für Methapern
« am: November 24, 2013, 21:26:41 »
Hallo Pfefferminza, schön, Dich hier im Forum zu haben.

Es ist sehr schwierig, die Stilfiguren Metapher, Personifikation und Allegorie klar voneinander zu trennen, da sie sich teilweise überschneiden und auch gleichzeitig auftreten können. Eine Personifikation kann also eine Metapher sein, eine Metapher eine Allegorie und natürlich auch andersherum. Wichtig ist allerdings, dass wir alle Stilfiguren als sprachliches Bild bezeichnen können, wie Du auch schon selbst geschrieben hast.

Unter einem sprachlichen Bild versteht man einen Sachverhalt, der durch die Sprache beschrieben wird und vor unserem geistigen Auge ein Bild entstehen lässt. Dabei werden im Zusammenhang mit der Metapher meist zwei Dinge miteinander verbunden, die auf den ersten Blick überhaupt nichts miteinander zu tun haben. Das bedeutet, dass wir dieses Bild erst entschlüsseln und verstehen müssen.

Nehmen wir einmal an, dass ich sage, dass ich Johannes die Hand gebrochen habe. Das ist eine Information, die jeder versteht. Es meint nämlich, dass ich den Handknochen einer Person zerstört habe und Du musst das nicht interpretieren oder deuten und Dir ist in jedem Fall klar, was ich damit meine.

Wenn ich nun sage, dass mein Herz schlägt, ist das auch eine Information, die ich nicht weiter erläutern muss. Mein Herz schlägt und du weißt, dass es Blut durch meinen Körper pumpt. Spannend wird es dann, wenn ich diese beiden Begrifflichkeiten miteinander verbinde und sage, dass ich Maria das Herz gebrochen habe.

Nun musst Du das Ganze nämlich deuten. Brechen heißt, dass ich etwas zerstört habe und das Herz steht in unserer Welt häufig für die Liebe. Wer häufig SMS schreibt, verwendet beispielsweise oftmals das Symbol <3, was auch in sozialen Netzwerken häufig gebraucht wird (Facebook etc.). Wenn jemand in einem Comic verliebt ist, hat er Herzen in den Augen und alle Menschen wissen, dass diese Herzen stellvertretend für die Liebe stehen. Das Herz ist also gewissermaßen ein Symbol für die Liebe.

Wenn ich nun das Herz von einer Person breche, musst Du beide Dinge des sprachlichen Bilds miteinander verbinden. Ich "breche" also das "Symbol der Liebe". Wenn Du dieses Bild nun übersetzt oder interpretierst, weißt Du, dass ich jemanden auf der Gefühlsebene verletzt habe und das Ganze ist ein schönes Beispiel für die Metapher und außerdem also ein sprachliches Bild, da ich natürlich nur im übertragenen Sinne das Herz "zerbreche". Nicht wirklich!

  • Die Rechte einer Person mit Füßen treten. Auch hierbei werden zwei Aussagen miteinander verbunden, die die Metapher bilden. Einerseits ist das Treten ein ganz "körperlicher Akt", den wir alle kennen. Die Rechte kann man allerdings nicht in diesem Sinne treten, sondern auch hier entsteht ein sprachliches Bild, das Du deuten musst. Wenn ich etwas trete, verletze oder zerstöre ich es. Wenn ich die Rechte einer Person trete, dann verletze ich also seine Rechte oder nehme sie nicht an.
  • Die Nadel im Heuhaufen suchen. Auch das ist ein schönes Beispiel für eine Metapher, das aufgrund eines Vergleichs funktioniert. Natürlich sucht kein Mensch wirklich nach einer Nadel. Doch wir kennen es, wenn wir etwas suchen. Außerdem kannst Du dir vorstellen, dass eine Nadel im Heuhaufen recht schwierig zu finden ist. Wenn ich nun eine Nadel im Heuhaufen suche, dann mache ich etwas, was nahezu auswegslos ist und kaum Aussicht auf Erfolg liefert. Hierbei werden wieder zwei Bilder zu einem neuen verbunden. Einerseits das Suchen und die Nadel im Heu - in der Verbindung haben wir es mit einer Metapher zu tun, die Du als Hörer/Leser deuten muss.

Eine Metapher ist also ein sprachliches Bild, das häufig auf zwei Dinge basiert, die Du verbinden musst (Nadel ~ Neuhaufen, Herz ~ brechen, Rechte ~ treten). Das passiert häufig durch einen Vergleich.

Metapher und Personifikation

Zitat
Vorab: Das Wort Personifikation und Personifierzierung wird häufig synonym verwendet, aber eigentlich meint man im Deutschunterricht die Personifikation. Die Personifizierung ist eigentlich ein Begriff aus der Geschichtsdidaktik. Grundsätzlich kannst Du aber beide Wörter benutzen, da sie häufig gleich verwendet werden.

Eine Personifikation wird häufig mithilfe einer Metapher gebildet. Wenn ich beispielsweise sage, dass mir die Sonne lacht, schreibe ich ihr ein "menschliches" Verb zu, denn die Sonne kann eigentlich nicht lachen. Das können nur Menschen und einige Personen schwören auch darauf, dass Tiere es können. Aber in keinem Fall kann es ein Ding.

Wenn ich das aber nun sage, dann meine ich, dass es mir gut geht. Das geschieht aufgrund der Metaphorik im Satz. Auch hier müssen wir zum Verständnis zwei Dinge miteinander verbinden. Die Sonne ist in unserem Kulturkreis häufig positiv. Sie spendet Wärme und Helligkeit oder bringt Pflanzen zum Blühen und ist wichtig für unser Leben. Wenn jemand lacht, dann ist er glücklich (meistens jedenfalls) und vielleicht auch lustig.

Wenn mir nun die "Sonne lacht", dann ist das folglich eine Personifikation und außerdem eine Metapher für "Glück", "Zufriedenheit" oder auch "Erfolg". Sodele. Ich hoffe, dass die einzelnen Stilfiguren verdeutlicht wurden oder hast Du noch eine Anschlussfrage, Pfefferminza?

Cheers.


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Forum & Website / Anführungszeichen und Zitate im Forum
« am: November 24, 2013, 20:26:43 »
Hallo Atréju!

Wenn Du auf einen Beitrag antwortest, hast Du eine Reihe von Funktionen zur Verfügung, die Dir dabei helfen, Deine Antwort ein wenig zu strukturieren oder auch zu "verschönern". Wenn ich Dich richtig verstehe, meinst Du den "Zitier-Button", der wie eine kleine Sprechblase aussieht.

Klickst Du diesen an, werden an die aktuelle Cursorposition in Deiner Antwort eckige Klammer eingefügt, die in etwa so aussehen: [*quote][*/quote].

Die Sterne habe ich eingefügt, da ansonsten die Funktion ausgeführt wird. Alles, was Du zwischen diese Klammern setzt, wird als Zitat in Deiner Antwort hervorgehoben. Aus [*quote]Hallo Atréju[*/quote] wird dann ohne Sternchen:

Zitat
Hallo Atréju

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen und habe Dich richtig verstanden.
Cheers.

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Plauderecke / Lieblingszitate
« am: November 24, 2013, 19:41:37 »
Hallo und schön, dass Du Dich im Forum angemeldet hast, Atréju!

Es gibt mit Sicherheit jede Menge Sprüche, Weisheiten und Zitate, die mir sehr gefallen oder mich in irgendeiner Form in meinem Leben begleitet haben. Allerdings fällt mir spontan kein Spruch oder Satz ein, den ich auf die Spitzenposition und somit zu meinem "Lieblingszitat" küren würde. Allerdings gibt es einige Favoriten, die ich immer gerne lese.

Zitat
"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen”, sagte der Fuchs. ”Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich…

Zitat
Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen – in zwei Wochen verlor ich 14 Tage.

Zitat
Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

Cheers.

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Forum & Website / Email vom Forum und GMX
« am: November 24, 2013, 19:37:03 »
Hallo Abe und herzlich willkommen im Wortwuchs-Forum!

Was Du beschreibst, hört sich seltsam an und bisher habe ich noch nicht davon gehört, dass es bei der Anmeldung Probleme gab. Auch wenn ich in die Log-Files des Forums schaue, sehe ich keinen Hinweis, dass irgendwas bei uns fehlerhaft war.

Vielmehr hört es sich so an, als ob das Problem bei Deinem Postfach lag und der Hinweis auf einen Mail-Loop könnte bedeuten, dass Du mehrere Weiterleitungen aktiviert hast, weshalb die einzelnen Mails immer von einem Postfach ins andere geschubst werden, bis die Weiterleitung aufgibt und Dich darüber durch einen Error informiert. Kann das sein?

Werden vielleicht Deine Mails aus dem GMX-Postfach zu einer Software geschickt oder zu einer anderen Mailadresse geleitet?

Cheers.

221
Ich hab' da mal 'ne Frage / Antw:Eigenschaften von Fabeltieren?
« am: November 22, 2013, 22:06:05 »
Hallo rapunzelchen und herzlich willkommen in unserem Forum!

Wenn Du über die Seite in diesem Forum gelandet bist, solltest Du doch eigentlich eine Liste gefunden haben oder irre ich mich? Dennoch versuche ich gern, Deine Frage an dieser Stelle zu beantworten und Dir einige Hinweise zu den Eigenschaften von Fabeltieren mit auf den Weg zu geben. Schauen wir einmal, welche ich noch weiß.

  • Bär: Meister Petz ist meist freundlich, gutmütig und mitunter auch ein wenig einfältig. Der Bär ist gemütlich und entspannt.
  • Biber: Der Bibel baut und baut und baut. Er ist also fleißig und sich für keine Arbeit zu schade.
  • Dachs: Dieses Fabeltier ist nachdenklich, ruhig und lässt sich in der Regel nicht stören.
  • Esel: Der Esel ist faul, behäbig, langsam, störrisch und scheut jegliche Form der körperlichen Arbeit, auch wenn er für diese genutzt wird. Außerdem beschwert er sich häufig darüber.
  • Fuchs: Reinecke Fuchs ist listig und schlau und führt die anderen Tiere häufig an der Nase herum.
  • Hahn: In der Fabel wird der Hahn oft als hochnäsig, arrogant und eitel oder stolz beschrieben. Allerdings weiß er in einigen Erzählungen auch jede Menge über die Hintergründe.
  • Hase: Ist ängstlich, versteckt sich und ist außerdem sehr, sehr vorsichtig. Trotzdem ist der mitunter sehr vorlaut!
  • Hund: Der beste Freund des Menschen wird oft als sorglose, naive, treue und auch einfältige Tierart skiziiert.
  • Igel: Wird oftmals als Schweineigel (Swineigel) bezeichnet und ist, wenn auch manchmal ein wenig langsam, schlau und den anderen Tieren durch seine Klugheit überlegen.
  • Katze/Kater: Der Kater ist in der Fabel oftmals gerissen, eigensinnig und mitunter auch ein wenig störrisch oder stur.
  • Kranich: Ist oftmals klug und gelehrt, aber im Gegensatz zum Storch ein wenig büroktatisch, sturr und wirkt ein wenig wie ein Oberlehrer.
  • Löwe: königlich, stark und mächtig, meist auch mutig und kräftig
  • Storch: Bringt einerseits die Kinders, ist oft gelehrt oder tritt sogar als Lehrer in Erscheinung und weiß jede Menge. Allerdings ist der Storch (Adebar( auch oftmals hochmütig oder eben arrogant.
  • Wolf: Er begegnet uns im Märchen oftmals als Bösewicht, ist dabei gierig und häufig gerissen. Allerdings handelt er auch manchmal ein wenig vorschnell. Außerdem lügt der Wolf in der Fabel.

Das sind die Tiere, die mir aus dem Stegreif einfallen. Ansonsten kannst Du einmal die Suchfunktion auf wortwuchs.net benutzen, worüber du außerdem einige Hinweise zu Deine Frage finden solltest. Ich hoffe, dass bringt Dich ein wenig weiter!

Cheers.

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