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Zusammenfassung

Autor: chrise
« am: November 17, 2014, 19:00:36 »

1. Überarbeitung

Schwerter blitzen, Klingen klirren,
kalt und laut, mein Kopf so wirr.
Tote Leiber auf kaltem Boden,
entsprungen ist der Lebensodem.
Walküren reiten schnell, im Bataillon,
Soldaten fallen unter des Feindes Hohn.
Angst verzehrt, mit Blut befleckt, des Kriegers Schwert.
Hier hat der Tod die ganze Macht,
in der Nacht der großen Schlacht.
Autor: chrise
« am: November 17, 2014, 18:58:53 »

Hallo! Schön, dass du den Mut hast, diesen Bereich ein wenig zu beleben. Ich war auch schon kurz davor, etwas einzustellen, wählte dann aber doch die Anonymität meiner Festplatte.

Den Text konnte ich eben nur beiläufig lesen, weshalb ich wenig sagen kann - schaue allerdings nachher nochmals drüber und nehme mir ein wenig Zeit für die Lektüre. Darauf freue ich mich. Dennoch: ich frage mich, ob man "mit Hohn" fallen kann?

Das ist nicht besserwisserisch gemeint, sondern las sich für mich nur seltsam. Wäre nicht "im Hohn" korrekter oder liege ich mit meinem Sprachgefühl daneben?

Grüße!

Hallo Hannes,
nein das klingt überhaupt nicht besserwisserisch, sondern ist ja eine konstruktive Kritik.
Ich habe die Bedeutung dieses Textteils so gemeint, dass die Soldaten unter Hohn der Feinde fallen.

Es würde auch nicht schlecht klingen, wenn ich den Satz im Genitiv formulieren würde zB "...Soldaten fallen unter des Feindes Hohn..."

Das würde sich auch meiner Meinung nach ein wenig leichter lesen lassen.

BG
chrise
Autor: Hannes
« am: November 17, 2014, 17:30:31 »

Hallo! Schön, dass du den Mut hast, diesen Bereich ein wenig zu beleben. Ich war auch schon kurz davor, etwas einzustellen, wählte dann aber doch die Anonymität meiner Festplatte.

Den Text konnte ich eben nur beiläufig lesen, weshalb ich wenig sagen kann - schaue allerdings nachher nochmals drüber und nehme mir ein wenig Zeit für die Lektüre. Darauf freue ich mich. Dennoch: ich frage mich, ob man "mit Hohn" fallen kann?

Das ist nicht besserwisserisch gemeint, sondern las sich für mich nur seltsam. Wäre nicht "im Hohn" korrekter oder liege ich mit meinem Sprachgefühl daneben?

Grüße!
Autor: chrise
« am: November 16, 2014, 19:49:59 »

Schwerter blitzen, Klingen klirren,
kalt und laut, mein Kopf so wirr.
Tote Leiber auf kaltem Boden,
entsprungen ist der Lebensodem.
Walküren reiten schnell, im Bataillon,
Soldaten fallen mit Feindeshohn.
Angst verzehrt, mit Blut befleckt, des Kriegers Schwert.
Hier hat der Tod die ganze Macht,
in der Nacht der großen Schlacht.