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Zusammenfassung

Autor: Derdadenkdir
« am: März 20, 2020, 19:16:16 »

Liebe Deutschkenner, da meine entgültige Abgabe heute um 0 Uhr ist werde ich das Problem versuchen anderweitig zu lösen.

MFG

Autor: Derdadenkdir
« am: März 20, 2020, 15:41:06 »

Achja, ich bin auch nur für eine grobe Umformulierung dankbar und keine Angst, dass ihr inhaltlich etwas durcheinanderwerfen könntet, das würde ich bemerken. Ich bin für jeden Vorschlag oder helfenden Dialog offen, es darf auch ruhig nur die verbesserung der Einleitung oder des Theorieteiles sein.
Autor: Derdadenkdir
« am: März 20, 2020, 15:20:41 »

Ich bekam einen Text zurück mit hast du das aus dem Mandarin ins deutsche übersetzen lassen?

Liebe Deutschprofies. Ich studiere Chemie, ich scheine den hass eines Protokollkorrektors unverhofft und nicht willentlich auf mich gezogen zu haben als ich in einem Protokoll folgende Einleitung und ein kurzes Stück der Theorie zum besten gab.

EINLEITUNG

Manganverbindungen sind ein interessantes Forschungsgebiet, allein durch die vielen Oxidationsstufen, die ein Manganatom annehmen kann. Dadurch bietet sich eine Vielfalt von redoxchemischen Reaktionen, die ein Manganatom durchaufen kann. Sehr interessant sind die Manganoxide, welche sich in der Natur finden lassen. Eine der häufigsten natürlichen Formen, in denen Manganoxid gefunden wird ist das Birnessit. Hierzu ist hervorzuheben, dass sich zwei verschiedene Oxidationsstufen des Mangans im selben Material befinden. Dies führt dazu, dass dieses Material andere Metallionen in seine Struktur einbauen kann um die entstehenden Ladungen auszugleichen. Diese Eigenschaft könnte sich für beispielsweise Batterien nützlich erweisen.

THEORIE

Es gibt mehrere Faktoren, die erfüllt sein müssen, damit ein Manganoxid als Birnessit bezeichnet werden kann. Einmal haben alle Birnessite gemeinsam, dass in ihnen das Mangan mit der Ladung +3 oder +4 vorliegt. Ebenfalls ein Merkmal von Birnessit ist, dass jedes Mangan oktaedrisch von Sauerstoffatomen umgeben ist. Letztendlich gehört das Birnessit zu der delta-MnO_4 Modifikation des Braunsteines. Das bedeutet, dass es Schichten mithilfe der Verknüfung der Manganokatedern aufbaut, wobei die Schichten untereinander nicht verbunden sind. Dies ist in Abbildung 1 zu erkennen. Der Abstand zwischen den Schichten der delta-MnO_4 Modifikation lässt sich auf 7,1 Å beziffern

Ich hab nun folgende Bitte. Bitte helft mir diesen Text umzuformulieren sodass er nicht wirkt als sei er von einem Fremdsprachler formuliert worden. Denn ich bin eigentlich kein Fremdsprachler.