Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Name:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Schreibe die Zahl 13 aus.:
Welches Tier macht "Muh!" und gibt Milch?:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Rosenfingrige Eos
« am: Dezember 27, 2013, 14:35:45 »

Keine Frage, sondern ein Hinweis:
Holz kann hart sein, eine Birne weich (gilt auch für entsprechende Köpfe)
Wann aber ist ein Konsonant hart? Welche Konsonanten sind weich?
Kann ich mich an ihnen stoßen? Kann ich sie verbiegen, zusammenknautschen?
Habe gerade bei "wortwuchs" die Erklärungen zum Standard und der Standarte gelesen und auch hier geht es um das harte T und das weiche D.

Vorsicht ist dabei geboten, wenn man sich nun einmal in einer anderen Sprache versucht!!!!
Das "Hartheitszeichen" der slawischen Sprachen (im Russischen heute kaum noch vorhanden) und das "Weichheitszeichen" bewirken GENAU das Gegenteil!
 ::)

Das "Weichheitszeichen" am Ende des russischen Infinitivs "erweicht" das T zu einem "nach deutscher Vorstellungsweise gaaaaaaanz harten) Tj.
Wir sollten also nicht immer alles an unserer deutschen Elle messen - und ich habe mich in der Schule lange gewundert, warum ich mir meine Russisch-Eins so oft wegen fehlender oder zu viel gesetzter Weichheitszeichen versaut habe.

Nur: so viel ist gewiss: Ich habe einen harten Schädel und keine weiche Omme.  :P