Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Name:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Lena und Linus sind im Wald. Wie heißt der Junge?:
Welches Tier macht "Muh!" und gibt Milch?:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: Jonas
« am: April 29, 2015, 13:04:56 »

Schön, dass du fragst. Der Bahnwärter Thiel gilt als Novellenstudie, weist also durchaus einige Merkmale der Novelle auf. Typisch wären beispielsweise:
  • geringe Personenzahl
  • geringer Textumfang (etwa im Ausmaß einer Erzählung)
  • kurze Exposition (Vorstellen der Hauptpersonen) am Beginn
  • Verwendung von Symbolen (Eisenbahn)
  • Handlung in sich geschlossen und linear verlaufend
  • Wende- bzw. Höhepunkt am Schluss
  • „Unerhörte Begebenheit“ im Sinn der Novelle von Goethe: unerhört/noch nicht gehört = neuartig;
    Begebenheit = realitätsnah, vorstellbar. Als eine solche „unerhörte Begebenheit“ kann der Doppelmord Thiels am Ende gesehen werden.
Weitere Informationen finden sich darüber hinaus auf Wortwuchs selbst. Dazu kannst Du Dir einmla die folgenden Links anschauen, die sich ebenso mit dem Bahnwärter und der Novelle befassen.


Grüße


Autor: Bahnwärter Thiel
« am: April 29, 2015, 08:33:33 »

Warum ist das Buch "der Bahnwärter Thiel" eine Novelle und woran kann man das erkennen ?

Danke schon mal im vorraus
 :) ;)