Wortwuchs

Deutsch-Forum => Sachtexte => Thema gestartet von: EineAntwortsuchende am Juni 19, 2014, 17:06:13

Titel: Redewendungen im Leserbrief
Beitrag von: EineAntwortsuchende am Juni 19, 2014, 17:06:13
Hey,

ich hab am 26.06.2014 eine Schulaufgabe in Deutsch und suche noch ein paar Redewendungen, die sich in einem Leserbrief gut anhören und ihn etwas professioneller wirken lassen (es soll ja schließlich auch ne gute Note werden ;D).
Wenn ihr also ein paar Ideen habt, schreibt mir bitte.

Viele Grüße und danke schon mal im Vorraus
EineAntwortsuchende
Titel: Redewendungen im Leserbrief
Beitrag von: Hannes am Juni 19, 2014, 17:46:53
Hallo! Wie wäre es, wenn du uns deinen Entwurf zeigen würdest und wir ihn einfach verbesserten? Pauschal irgendwelche Redewendungen zu schreiben sind doch nicht zielführend. Oder irre ich mich?

Liebe Grüße
Titel: Redewendungen im Leserbrief
Beitrag von: John Pirou am Juni 20, 2014, 14:38:44
Schön, dass endlich mal jemand verstanden hat, dass man ein paar Tage vor Abgabedatum hier ins Forum kommen sollte, um nach Tipps zu fragen :D

Aber ich bin auch der Meinung, dass wir dir so nicht helfen können.

Lass sehen, was du geschrieben hast!
Titel: Redewendungen im Leserbrief
Beitrag von: EineAntwortsuchende am Juni 20, 2014, 19:07:05
Hier ist der Leserbrief
Ich habe nicht meinen ganzen Namen verwendet.
Das ist der Artikel
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2014-06/anthrax-milzbrand-us-gesundheitsbehoerde-cdc
und das ist der Leserbrief


mona.l@t-online.de     Würzburg, den 20.06.2014

leserbriefe@zeit.de

Stellungnahme zum Artikel „US-Seuchenschützer schludern mit Milzbrandbakterien“ vom 20.06.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe den Artikel über das US-Sicherheitslabor gelesen und halte die Vermutung, der Vorfall könnte so beabsichtigt worden sein, für nicht sinnvoll.
Durch die regelmäßigen Untersuchungen aller Art, sowohl körperlich als auch psychisch und dadurch, dass die Wissenschaftler mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit  auch noch keinen Eintrag in ihrer Strafregister haben(und somit über keine Verbindungen zu etwaigen terroristischen Organisationen verfügen)ist es unwahrscheinlich, dass einer der Mitarbeiter den Krankheitserreger und dessen Sporen mit Absicht am Leben gelassen hat.                                                             Auch hätte jemand mit kriminellen Absichten versucht, die Sporen aus dem Labor zu bringen um diese dann den entsprechenden Personen zu übergeben, da eine Freisetzung im Labor sicher nicht das Ziel einer solchen Straftat ist. Solche Organisationen verwenden Krankheitserregern nur bei einem Anschlag auf bedeutende Persönlichkeiten, daher ein ein Verbrechen dieser Art in dieser Situation nicht im Bereich des möglichen.                                                                 Wenn dieses Ereignis doch kriminelle Hintergründe hätte, würde der Täter wohl kaum nur eine Art von Krankheitserregern stehlen. Diese Art des Diebstahles wird nur von großen, bestens organisierten Verbrechernetzwerken verübt. Diese hätten die Gelegenheit genutzt und sicher noch andere tödliche Krankheitserreger gestohlen, um das Bekämpfen einer sogenannten „Biobombe“ schwieriger zu machen. Dies wäre vor allem durch  die Freisetzung vieler verschiedener Krankheitserreger auf einmal gewährleistet, die die Bekämpfung der Krankheiten und Seuchen erschweren würden.

Ich bin der Ansicht, dass dieser Unfall ein Versehen war und dass aus den oben dargelegten Gründen die Vermutung, dieser Unfall sei Absicht gewesen, sehr fern liegt. Allerdings sollten Forscher in Zukunft überprüfen, ob die Krankheitserreger wirklich tot sind, bevor andere Wissenschaftler an diesen weiterforschen.

Mit freundlichen Grüßen
Mona L.