Willkommen im Deutsch-Forum von Wortwuchs.net. Hier geht es um das Arbeiten mit literarischen Texten aller Art und deren Analyse und Bearbeitung. In diesem Deutsch-Forum sind Fragen zu Hausaufgaben, Prüfungen, Fach- und Seminararbeiten gern gesehen und werden schnell beantwortet. Das Deutsch-Forum wartet nur noch auf Deine Frage oder Problemstellung. Gemeinsam werden wir das Schiff schon schaukeln!

Neueste Beiträge

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Sachtexte / Rede über "In der Strafkolonie"
« Letzter Beitrag von Fußballfreund am September 20, 2018, 20:39:26 »
Hat jemand Ideen für eine Kurzrede über das Buch "In der Strafkolonie"? :) 
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Germanistik-Forum / Linguistische Analyse
« Letzter Beitrag von Hannes am September 18, 2018, 21:15:21 »
Da dies kein Hausaufgabenforum ist, müsstest Du uns zumindest zeigen, dass Du Dich grundsätzlich mit dem Ganzen befasst hast. Welche Vermutungen hast Du denn?

Beste Grüße
Hannes
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Germanistik-Forum / Linguistische Analyse
« Letzter Beitrag von Student1991 am September 18, 2018, 18:48:06 »


"Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen."

Ich möchte den o.g. Satz linguistisch erfassen, sprich welche Wortart, welche Flexion, welche Konjugation, welche Derivation etc. wird verwendet.

Ich bin leider kein Germanist oder Linguistiker, deswegen bin ich etwas ratlos.

Freue mich auf eure Antworten.
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Ich hab' da mal 'ne Frage / Was macht man bei der textgebundenen Erörterung NICHT?
« Letzter Beitrag von iceFr3ak2000 am September 01, 2018, 16:51:07 »
Hi,
ich wollte fragen was man bei der textgebundenen Erörterung nicht schreibt (in Bezug auf die linerare & dialektische Erörterung). Wie kann man verhindern, dass der Prof. sagt, dass ich eine andere Erörterung geschrieben habe als ich eigentlich sollte?
Bei einer textgebundenen Erörterung bekommt man ja einen Text und muss sich dann zu diesem Thema auseinandersetzen und die Meinung vom Autor (mit der Sanduhr-Methode) vertreten oder?
Am Anfang einen Verweis zum Text machen und zum Schluss kann man entweder seine eigene Meinung vertreten oder eine kurze Zusammenfassung zum Text machen.
Doch was ist bei den anderen Erörterungen (sprich linear & dialektisch) anders?
LG Stefan
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Ich hab' da mal 'ne Frage / Genderhinweis - 3. Geschlecht
« Letzter Beitrag von Dimme am August 30, 2018, 09:38:35 »
Liebe Community,

ich wende mich an euch, weil ich gerade meine Masterarbeit schreibe und schon im Vorwort auf ein Problem gestoßen bin. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
In meinen vorherigen Arbeiten habe ich immer folgenden Hinweis gegeben:

"Die im folgenden Dokument verwendeten Bezeichnungen wie zum Beispiel „Kunde“ gelten gleichermaßen für Personen weiblichen sowie männlichen Geschlechts und dienen lediglich der Vereinfachung des Textes."

Mit dem 3. Geschlecht ist dieser Hinweis allerdings nicht mehr gendergerecht. Meine Idee war, diesen wir folgt abzuändern:

"Die im folgenden Dokument verwendeten Bezeichnungen wie zum Beispiel „Kunde“ gelten gleichermaßen für Personen weiblichen, männlichen und anderen Geschlechts und dienen lediglich der Vereinfachung des Textes."

Was haltet Ihr von dieser Änderung? Habt ihr andere, bessere Ideen?

Ich freue mich über Rückmeldungen
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Gedichtanalyse und -interpretation / Das richtige Stilmittel finden
« Letzter Beitrag von Jonas am August 28, 2018, 13:25:50 »
Ahoj!

Ich versuche, dir ein wenig zu helfen. Allerdings ist es bei der Zuordnung einzelner Stilmittel enorm wichtig, den gesamten Kontext zu kennen. So könnte etwa das letzte Hemd auch wirklich das letzte Hemd sein, wenn die Situation in ein Modegeschäft eingebettet ist. Grundsätzlich kann man das aber als Euphemismus deuten, ja.

1) Die hübsche Idee könnte eine Litotes sein. Vielleicht schaust du an dieser Stelle einmal nach und prüfst, ob das in deinem Text funktioniert.

2) Die Formulierung in Sack und Asche gehen ist in jedem Fall ein sprachliches Bild, das einen biblischen Ursprung hat und meint, dass jemand Buße tut oder zumindest Buße tun sollte. In der Gegenüberstellung mit Seide wird diese Redensart aber in einen anderen Kontext gesetzt, da die Seide eher stellvertretend für den materiellen Wohlstand steht. Denke ich jedenfalls. Deshalb ist die genaue Funktion und Zuordnung für mich schwierig. Dafür bräuchte man den Text.

In jedem Fall ist Seide hierbei aber eine Synekdoche, da ein Teil für das Ganze steht. Es ist ja nicht gemeint, dass die Chinesen in ihren Händen Seide tragen, sondern dass sie vermutlich seidene Kleidung am Leib haben. Folglich ist die Seide lediglich ein Teil der Kleidung und es steht ein Teil für das Ganze. Somit könnte man das auch als Pars pro toto bezeichnen, einer Sonderform der Synekdoche (vgl. https://wortwuchs.net/stilmittel/pars-pro-toto/).

3) Ja. Grundsätzlich beginnen in der Wortgruppe großes Glück beide Bestandteile mit einem G. Aber auch hier ist der Kontext entscheidend. Ein Stilmittel wird ja gewählt, um eine Auffälligkeit zu verdeutlichen oder es meint eine sprachliche Besonderheit. Wenn ich allerdings sage, dass du großes Glück hattest, dass du nicht vom Fahrrad gefallen bist, empfinde ich es nicht als zielführend, dies als Alliteration herauszustellen. Wenn du deinen Lehrer mit:"Hallo Herr Meier!" grüßt ist das ja auch keine sprachliche Besonderheit..., oder? Anders wäre es natürlich bei:"Hallo Herr Meier, heute hat Hertha Heimspiel. Hurra!".

Und dennoch kann durch das große Glück der Fokus auf die Wendung gelegt werden. Dann kann man das Ganze natürlich auch in Bezug auf die stilistischen Merkmale untersuchen und überlegen, welcher Effekt dadurch erzielt wird. Das hängt aber vom Text ab. Weißt du, wie ich das meine?

Cheers.
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Gedichtanalyse und -interpretation / Das richtige Stilmittel finden
« Letzter Beitrag von Moni am August 28, 2018, 10:58:03 »
Hallo zusammen,

ich lerne gerade für meine Deutschmatura/Abitur und kann für folgende Phrasen oder Wortgruppen nicht das passende Stilmittel finden. Bitte um Hilfe.
Die Chinesen trugen Seide, während wir noch in Sack und Asche gingen.
großes Glück (Alliteration auf jeden Fall)
hübsche Idee
das letzte Hemd geben (Euphemismus?)

Danke für die Rückmeldung.

Liebe Grüße aus Österreich


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Germanistik-Forum / Lesedidaktik
« Letzter Beitrag von Resi am August 27, 2018, 19:44:53 »
Hallo, ich hoffe auf eure Hilfe!
Was genau fällt alles unter "fachdidaktische Positionen zur Entwicklung der Lesekompetenz"? Zählen dazu auch Lesestrategien etc.?
Das wird Thema meiner Examensprüfung sein und ich bin zur Zeit etwas überfordert.
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Mitgliedervorstellungen / Irisches Anglistik Student mit Interesse an Germanistik
« Letzter Beitrag von kriemhild am August 26, 2018, 08:33:37 »
Ich heisse Oskar und bin in Irland aufgewachsen. Meine Eltern kommen aus Deutschland aber haben zuhause immer nur Englisch gesprochen und daher finde ich es manchmal schwierig mich durch Deutsch auszudruecken. Ich benutze eine iPad und daher kann ich auch keine umlaute benutzen. Entschuldigung dafuer. Eigentlich sind meine hauptinteressen Klassik und Anglistik und ich studiere Anglistik in Dublin aber ich habe auch interesse daran Das Niebelungenlied, Goethe und Wagner als Diskussionsthema zu benutzen. Im Englischem Sprache finde ich Spenser, Shakespeare, Wordsworth, Yeats, Kavanagh und Heaney ziemlich interessant. Im Franzoezischem wahrscheinlich eher Schriftsteller als Dichter wie Celine. Homer und Virgil sind natuerliche Einfluesse und ich moechte auch mehr ueber vorsokratisches Philosophie sowie Platon und Aristoteles lernen. Daher gehoere ich eine Klassik klub in meiner Universitaet. An meiner Universitaet kann man Erasmus unternehmen und wenn ich an dessen Zeit meine Deutschkenntnisse verbessert habe koennte ich vielleicht in Deutschland Mittelhochdeutsch lernen. Ausserdem gibt es ein Masters an meiner Universitaet wo man Literarisches Uebersetzung studiert und im besonderem finde ich mittelalterliches Uebersetzung interessant. Ich bin Achtzehn Jahre alt.
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Gedichtanalyse und -interpretation / Robert Gernhardt: Roma Aeterna
« Letzter Beitrag von Sümeyye am August 25, 2018, 19:35:38 »
Könnte mir jemand das Gedicht analysieren und sagen was die Besonderheiten sind.
Dazu noch diese Fragen: 1. wie stellt Gernhardt den Gegenstand seines Gedichtes inhaltlich dar.
2. wirkung des Verhältnisses von Vers und Satz


Danke im voraus
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