Willkommen im Deutsch-Forum von Wortwuchs.net. Hier geht es um das Arbeiten mit literarischen Texten aller Art und deren Analyse und Bearbeitung. In diesem Deutsch-Forum sind Fragen zu Hausaufgaben, Prüfungen, Fach- und Seminararbeiten gern gesehen und werden schnell beantwortet. Das Deutsch-Forum wartet nur noch auf Deine Frage oder Problemstellung. Gemeinsam werden wir das Schiff schon schaukeln!

Neueste Beiträge

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Sachtexte / Was sollte ein Essay enthalten?
« Letzter Beitrag von Monika aus der Schweiz am Oktober 11, 2019, 21:21:13 »
Ich möchte gern wissen, ob ein Essay immer mit Fallbeispielen und persönlichen Kommentaren bespickt sein sollte, damit er in einem Wochenmagazin für Leser gehobenen Bildungsgrades interessant ist. (Mein Versuch neulich, über den Fitness-und Schlankheits-Wahn bei Männern (aus medizinischer Sicht) wurde abgelehnt mit der Begründung, er sei zu trocken und eben eher für eine medizinische Fachzeitschrift geeignet. Dabei habe ich weitgehend auf Fachbegriffe verzichtet oder diese erklärt und zwar allgemein, aber über Betroffene und Symptome berichtet und in den Kontext unserer Zeit gestellt ... Könnte es sein, dass der Text den verantwortlichen Redaktoren einfach persönlich nicht gefallen hat?
Bin dankbar für eure Kommentare.
Liebe Grüsse Monika
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Gedichtanalyse und -interpretation / Unterschied zwischen Metapher, Allegorie, Personifikation und Symbol?
« Letzter Beitrag von Misses.nice am Oktober 06, 2019, 11:36:03 »
Danke, Michael x, für diese Richtig- und Klarstellung! Das verstehen erstens auch SchülerInnen und der Kern ist genau erfasst, ohne viele Blümchen und Schwurbeln drumherum.
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Rechtschreibung & Grammatik / Indirekte Rede bei „ich wollte hören“
« Letzter Beitrag von Xxx am Oktober 01, 2019, 21:00:24 »
Guten Tag
Für eine Schularbeit führte ich ein Interview, das ich von Mundart in Schriftdeutsch „übersetze“.
Bei folgendem Satz bin ich verunsichert:
Ich wollte nicht hören, dass ich krank bin/war/sei.
Welche Form ist korrekt?
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Ich hab' da mal 'ne Frage / Deutsch Kurzgeschichten
« Letzter Beitrag von Amelia am September 30, 2019, 19:04:01 »
Wollte fragen ob mir jemand vllt sagen könnte was die Merkmale einer Kurzgeschichte sind aber gut erklärt

Danke ;D
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Rechtschreibung & Grammatik / Grammatik/Satzbau: Geschäftsbrief
« Letzter Beitrag von Flo am September 30, 2019, 16:09:04 »
Hallo,

ich möchte folgenden Satz schreiben:
Dieses, nicht selbstverständliches, vielfältige gelebte Arbeitsumfeld hat meinen Eindruck Eurer Bank geprägt.

Ist das so richtig? Damit möchte ich sagen, dass es nicht selbsverständlich ist, dass ein Arbeitsumfeld so divers ist. Oder heißt es richtigerweis zum Beispiel: "Dieses, nicht selbstverständliches, vielfätig gelebtes Arbeitsumfeld" oder "Dieses, nicht selbstverständlich, vielfätig gelebte Arbeitsumfeld"

Bin gerade leider total verwirrt.

Vielen Dank!
Flo

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Guten Abend wertes Volk!
Wir haben heute im Unterricht die Aufgabe bekommen ein Gedicht von Walter Hasenclever zu analysieren und interpretieren.
Normalerweise fällt mir das nicht so schwer, jedoch möchte es mir bei diesem Gedicht einfach nicht gelingen!
Das Reimschema ist ein kompletter Mischmasch, man kann nicht einfach sagen: "Das ist ein Paarreim, das ist ein Schweifreim, ..." und auch das Metrum wechselt nach jedem Vers, wenn nicht sogar innerhalb einer Verse. Das muss ja irgendeine Bedeutung haben, aber welche..!?
Das einzige was gut zusammenpasst ist die Epoche (Expressionismus) und das Jahr indem das Gedicht veröffentlicht wurde.
Sonst ist mir nur noch aufgefallen, dass die Ausrufezeichen vermehrt am Ende des Gedichtes, am Ende eines Verses vorkommen. (Soll mir das sagen, dass die Lage ernster wird und sie ahnen, dass es demnächst zu einem Krieg kommt?) Von der Vorkriegszeit des ersten WKs habe ich leider auch nach meiner Recherche noch keinen Schimmer, wie ich dies mit dem Gedicht und dem Titel verknüpfen könnte. :-X
Hat jemand dieses Gedicht schon mal behandelt und kann mir ein paar Denkanstöße geben, oder eine Deutunghypothese?

Ich bin über alles dankbar, was mir hilft dieses Gedicht besser zu analysieren und interpretieren.

MfG
Anonym

P.S. hier ist ein link zu dem Gedicht:
https://www.vormbaum.net/index.php/fortbildungen-sp-1570298437/reiselyrik/allgemein-downloads/4222-walter-hasenclever-erster-flug/file
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Rechtschreibung & Grammatik / "... als Erstes" oder "... es als Erstes" oder "als Erster" ?
« Letzter Beitrag von TomKay_Gast am September 24, 2019, 14:21:09 »
Hallo nochmal, traut sich vielleicht jemand :-) ?

Also nochmal zum Hintergrund der Frage... Es geht um eine Webseite, auf der man seine E-Mail Adresse eintragen kann, um zu unserem neuen Produkt (Lautsprechersystem) "als erstes" informiert zu werden, also bevor es jemand anderes mitgeteilt bekommt (z.B. Presse, Freunde etc..)

Es geht nicht darum, dass wir "als erstes" etwas zu X etwas sagen und "als zweites" zu Y, sondern dass der Kunde "der erste" sein wird, der die Info bekommen soll.

So, wie formuliere ich das dann grammatikalisch korrekt?

"Erfahren Sie als Erstes, wenn Sie unser neues Lautsprechersystem kaufen können"
"Erfahren Sie es als Erstes, wenn Sie unser neues Lautsprechersystem kaufen können"
"Erfahren Sie als Erster, wenn Sie unser neues Lautsprechersystem kaufen können"

Beste Grüße
Tom
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Sachtexte / Stellungnahme Schreiben
« Letzter Beitrag von Gotthelf am September 15, 2019, 07:46:23 »
"Bräuchte dringende Hilfe bei dieser Prüfungsaufgabe."

Ich brauchte bei dieser Prüfungsaufgabe dringend Hilfe.
(Der Konditionel lautet brauchte oder würde brauchen.)

Indikativ:
Ich benötige bei dieser Prüfungsaufgabe dringend Hilfe.
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Sachtexte / gdfgdfgdf
« Letzter Beitrag von fdgdf am September 14, 2019, 20:55:26 »
drhdfgdrdgdfgd
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Rechtschreibung & Grammatik / Fehler
« Letzter Beitrag von NAGHAVI am September 14, 2019, 17:54:26 »
Etwas hat mich ziemlich gestört :
"...aus dem Leben des Schriftsteller" steht in Ihrem Bericht zum Text von Büchner "Lenz".
Persönlich hätte ich lieber gelesen "... des SchriftstellerS" : bin ich dort falsch ?
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