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Autor: Rilke
« am: Juni 22, 2018, 22:52:23 »

Liebe Community,
vor ca. 14 Jahren saß ich als kleiner Junge lustlos im Deutschunterricht und blätterte im Lehrbuch. Ich überflog ein Gedicht - es lässt mich bis heute nicht los.

Es war eine Verballhornung des christlichen Vaterunsers, aber voller derber Kraftausdrücke. Ich glaube, es hieß in einer Zeile: "auch wenn uns die Scheiße bis zum Hals steht" o.ä. Insgesamt pessimistisch, verzweifelt.
Stammt wohl aus dem Expressionismus: im Stil von Trakl, Benn, Heym....

Ich würde mich über Hinweise freuen, habe schon so lange danach gesucht und würde es gerne nochmal lesen und heutzutage in meinem eigenen Unterricht einsetzen. Danke.