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Zusammenfassung

Autor: Sina
« am: März 23, 2014, 12:16:25 »

Vielen Dank schon einmal für eure Meinungen!!  :)
Autor: kurzundknapp
« am: März 23, 2014, 02:21:05 »

Ja. Ich denke auch, dass es ein sprachliches Bild, also eine Metapher ist. Morgen gern nochmals ausführlicher!
Autor: 24
« am: März 22, 2014, 23:36:47 »

Ich persönlich würde sagen, dass es im Satz eine Metapher ist. Halt für eine Verbildlichung der Gefühle des lyrischen Ichs.
Zum Vers selbst würde ich hinzufügen, dass das Enjambement einen Kontrast in: "Daß Ebenen, Gebirge wellen" hervorbringt. Zusätzlich können Ebenen nicht wellen, sprich: ein Paradoxon. Ist gemeint, dass Ebenen den Gebirgen ein welliges Bild geben, so ähnelt es meiner Ansicht nach einem Oxymoron.
Autor: Sina
« am: März 22, 2014, 19:14:29 »

Hallo Leute,

handelt es sich bei dem folgenden Vers um eine MEtapher, eine Personifikation oder um nix dergleichen?  : :o bin überfragt:

"Gebirge wellen in meine Träume"

Für Personifikation spricht: Gebirge können sich nicht bewegen
Dagegen spricht: Eigentlich kann ein Mensch doch auch nicht wellen, oder was meint ihr?

Für Metapher spricht: Gebirge wellen in meine Träume ist nicht wörtlich, sondern übertragen gemeint
Dagegen spricht: ?!

Dankeeeeeeee für eure Hilfe im Voraus!!!