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Zusammenfassung

Autor: Jonas
« am: November 25, 2013, 17:12:17 »

Hallo Katrin, schön Dich hier im Forum zu sehen.

Ein Innerer Monolog zeichnet sich dadurch aus, dass wir direkt an der Gefühlswelt des Charakters teilhaben. Wichtig ist dabei, dass es darum geht, dass der jeweilige Charakter im Inneren Monolog direkt mit sich selbst spricht.

Das bedeutet, dass Formulierungen fallen á la:"Hätte ich mich doch nicht so verhalten, aber war ja klar, dass es so kommen musste."

Es geht also darum, dass der Charakter wirklich "mit sich selbst" spricht. Wir schreiben also nicht, dass es Person XY schlecht geht, sondern die Person spricht gewissermaßen zu sich selbst und "denkt". "Oh..., heute geht es mir aber schlecht."

Hast Du noch eine weitere Frage zum Inneren Monolog, Katrin?

Cheers.


Autor: katrin
« am: November 25, 2013, 17:07:17 »

Wenn man einen Inneren Monolog schreibt muss man doch die gefühle von der person schreiben oder nicht? oder muss man die geschichte aus seiner sicht von der person nochmal erzälen?!  :o :o