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Nachrichten - 24

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Rechtschreibung & Grammatik / die 4 Fälle
« am: April 08, 2016, 12:57:34 »
Hallo,

1.) Um wen oder was kümmert sich Petra? Akkusativ
2.) Wem gibt sie frisches Futter? Dativ

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Gedichtanalyse und -interpretation / musterlösung
« am: April 03, 2016, 10:44:53 »
Hey leon,

tut mir wirklich leid, dich enttäuschen zu müssen, aber ohne Vorlagen kann man gar nichts vorlegen. Gedichtvergleiche kannst du dir ebenso ergooglen.


MfG

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Gedichtanalyse und -interpretation / Gedichtsinterpretation
« am: März 31, 2016, 17:08:00 »
Hallo,

da ich in kurzer Zeit meine Deutsch-Abiturklausur schreiben muss, fasse ich gerne meine Ergebnisse zusammen.
Also zum Ersten muss dir bewusst sein, um welche Epoche es sich handelt. Bei der allseits beliebten Romantik haben wir den Zeitraum von 1798 bis 1835. Der Expressionismus beginnt 1910 und endet 1925. Die Gegenwart beginnt nach der NS-Zeit bis heute. Wichtig zu verstehen ist auch, dass die Jahre nicht feststehen, sondern die Übergänge immer fließend sind. So kann auch ein Gedicht aus dem Jahre 1929 noch dem Spätexpressionismus zugeordnet werden.

Jede Epoche hat seine Merkmale. Ich fange mal mit der Romantik an:
Die Romantik weist viele "Volkslieder" auf, da je einfacher und älter ein Werk ist, desto ursprünglicher und echter ist es auch. Die Poesie, so hieß es, war dem Göttlichen im sprachlichen Ursprung am nächsten. Man war also damals sehr religiös und die Sprache war einfach, rhythmisch, klangvoll-ästhetisch und traditionell. Eine wichtige Gattung ist z. B. das Märchen, aber auch Legenden und Sagen.
In der Romantik verspüren die Dichter, die sich oftmals auch als "Schwäne" bezeichnen eine große Sehnsucht nach der "goldenen Vergangenheit". Ihre Zeit, in der sie leben (Gegenwart) ist nur ein "Zwischenbereich", nach dem eine sehnsüchtig erhoffte "goldene Zukunft" folgt. Der historische Bezugspunkt ist hierbei das Mittelalter, in dem der Ursprung der Welt noch erhalten war. Romantiker neigen nämlich dazu, nach dem Ursprung der Welt zu suchen. So gibt es viele Sehnsuchtsmotive: Reise, Wanderung, Ferne, Blaue Blume, Liebe,...
Die Natur ist von der modernen Welt unberührt, weshalb oft der Wald oder die See (das Meer) thematisiert werden. Der Wald steht für das Wandern, für die geheimnisvolle und gefühlsvolle Dunkelheit, während die See die Unendlichkeit symbolisiert. Zusätzlich wird der Tag bzw. das Licht als Vernunft betrachtet, was für den Romantiker negativ assoziiert wird. Er neigt nämlich zur Verschmelzung von Traum und Realität, vom Unbewussten mit dem Bewussten. Man kann es schon als eine Art "Flucht" vor der Gegenwart bezeichnen.
Zusätzlich gibt es die progressive Universalpoesie, die es versucht, Poesie und Prosa, Kunst und Literatur und Naturwissenschaften... im Grunde genommen alles, was möglich ist, miteinander zu verschmelzen. Dadurch entsteht eine enorme Freiheit für den Künstler, welche z. B. durch Heinrich Heine deutlich wird, indem er in der Spätromantik zu einem ironischem Dichter konvertiert.
Das lyrische Ich ist in der Romantik sehr bedeutend und konkret. Hierbei ist auf die Beziehung zwischen dem lyrischen Ich und der räumlichen Welt zu deuten, da oftmals eine erhoffte "Verschmelzung" zu verzeichnen ist.

Ich wechsel mal zum Expressionismus, der konträr zur Romantik steht. Dieser ist nämlich von Religionslosigkeit geprägt. Die Nacht ist nicht mehr das "Zauberhafte" und "Ursprüngliche" der Welt, sowas gibt es nicht mehr. Die Nacht ist zum Reisen gedacht und der Tag für Geschäfte. Es herrscht Hast, Aufregung, Unruhe und es gibt keine Zeit für eine Erholung für die Gesellschaft. Trotzdem herrscht eine Tendenz zur Sinnlichkeit und Genusssucht... man möchte eben das Leben in vollen Zügen genießen, was paradox zur Ausgangssituation ist. Im Expressionismus herrscht eine Verachtung aller ethischen Grundsätze und die Motive sind sehr negativ besetzt: Tod, Untergang, Krieg, Umweltkatastrophen, Großstadt, Apokalypse...
Der Krieg dient im Frühexpressionismus - als der 1. WK noch nicht ausgebrochen war - als eine Art Aufbruch zu einer neuen, besseren Welt. Ziemlich verzweifelt, wie ich finde. Aber keine Sorge, nachdem der 1. WK ausbrach wurden alle Illusionen zerstört, denn der Krieg war nichts Heldenhaftes mehr (wie im Mittelalter), sondern hart, anonym und sinnfrei. Der Soldat diente als Ressource und es gab eine totale Entfremdung. Man hatte Angst vor dem Unbelebten, da überall und jederzeit der Tod lauerte.
Die Großstadt dagegen war auch ein großes Thema, da durch diese die Menschen abhängig von der Wissenschaft, Technik, Statistik, Handel und Industrie geworden sind. Außerdem wurde die Natur immer mehr vernachlässigt und ebenfalls zerstört.
In der Sprache war es typisch, Neukonstruktionen der Verhältnisse (z. B. in der Grammatik) zu schaffen. Traditionen wurden montiert und dekonstruiert, der Zeilenstil wurde verändert (viele Enjambements), es gab Typisierungen und Verkürzungen, aber auch viele extreme Bildkontraste.

So viel zum Expressionismus, nun zur Gegenwart. Viel zur Gegenwart gibt es ja nicht zu sagen. Die Lyrik ist weitestgehend frei und derzeit ist Poetry Slam sehr angesagt. Aber nach der NS-Zeit gab es in den 50er-Jahren erstmal eine Fortsetzung der Weimarer Republik. Der Faschismus wurde komplett ausgeblendet, was traurig, aber damals harte Realität war. Schon damals hieß es nämlich "Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch". Die Literatur des NS ist deswegen ein völlig einzeln zu betrachtendes Kapitel. Deswegen also Weimarer Republik. Die Naturlyrik wurde wieder gebräuchlich und es gab eine Tendenz zur "konkreten Poesie". In dieser experimentellen Phase war man gegen die Inhaltlichkeit und gegen die traditionellen Versformen in der Lyrik. Man wurde "materialbezogen" und der Fokus lag auf das einzelne Wort, auf einzelne Silben und einzelne Buchstaben.
In den 60er-Jahren wurde es zunehmend politisch. Nämlich wurde das Todschweigen des Vietnamkriegs zum Thema. Dabei geriet das Kunstvolle der lyrischen Werke immer weiter in den Hintergrund, sodass die Kunst nur noch nebensächlich war. 1968 hieß es auch: "Tod der Literatur".
Die Gedichte beschrieben kein konkretes lyrisches Ich, sondern das Kollektiv (die Gesellschaft im Ganzen). Manchmal entstanden Gedichte der Alltagslyrik, in denen wieder das lyrische Ich zum Wort kam und Gefühle/Empfindungen zum Ausdruck brachte, aber auch hier waren die Werke politisch.
Ferner war auch die Großstadtlyrik ein Thema, welche filmisch untermalt war (wie in der Neuen Sachlichkeit). Konträr hierzu griff man auch auf die vernachlässigte Natur zurück.
Die Sprache war, wie oben schon erwähnt, eigentlich sehr frei. Es gab und gibt bis heute Gebrauch aller Stile und aller Genres.

Jetzt komme ich zum lyrischen Ich. Dieses kann erlebend, fühlend, kommentierend und distanziert sein. Das lyrische Ich ist meistens nicht mit dem Autor gleichzusetzen, ansonsten müsste man autobiografisch argumentieren. Wichtig ist, wie das lyrische Ich auftritt. Wie nimmt es die Welt wahr? Wie ist das Verhältnis des lyrischen Ich zur Situation/Problematik und zur Welt? Wenn das lyrische Ich zum Wort kommt, wie redet es? Sind es Sätze, Redepartikel, rhetorische Figuren? Oder kommt das lyrische Ich überhaupt vor? Gibt es ein lyrisches Du oder lyrisches Wir? Wie ist das Verhältnis zwischen den Charakteren?
Letztendlich ist auch noch zu unterscheiden, wie das lyrische Ich die Welt sieht und wie sie objektiv-neutral wahrgenommen werden kann. Ist das lyrische Ich - wie in der Romantik - zwischen Traum und Realität gefangen? Kann man zwischen Gedichtwelt und Realität unterscheiden? Gibt es Auffälliges bei der Wortwahl oder bei der Bedeutung der Wörter für das lyrische Ich (Denotat <-> Konnotat)?

Nun ja, und neben diesen zwei Schwerpunkten ist bei der Gedichtinterpretation natürlich auch wichtig, um welches Thema es eigentlich geht und wie dieses Thema sprachlich behandelt wird. Zusätzlich ist die äußere Form entscheidend. Eben beim Expressionismus kann es sein, dass traditionelle Formen angewendet werden (z. B. ein Sonett) und diese zum Schluss durch unregelmäßige Reimschemata oder Metrik verworfen werden. Die äußere Form des Gedichts kann den Inhalt und die Beziehung zum lyrischen Ich stützen, aber auch im Widerspruch zu all dem stehen. Gedichte können unglaublich komplex sein und es gibt kein "richtig" oder "falsch", solange du alles plausibel und stringent anhand der Verse belegen kannst. Zum Schluss gibt es eigentlich nach jeder Interpretation einen "unaufklärbaren Rest", aber davon soll man sich nicht verunsichern lassen, sondern seine Leitfragen beantworten und die Deutungshypothese möglichst in allen Aspekten stützen und ausweiten.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Metrum zu "Besuch vom Lande"
« am: März 31, 2016, 16:19:26 »
Hallo,

das Gedicht ist aus dem Jahre 1929, welches dem spätexpressionistischem Stil zuzuordnen ist. In dieser war es gängig, traditionelle Formen zu dekonstruieren. Die Form der Strophen sieht zwar traditionell aus, doch anhand der Vielzahl an Parataxen und Enjambements kann man eine Unruhe, Aufregung und Hast erkennen. All dies wird eben auch durch das Metrum gestützt, da keine feste Metrik aufzuweisen ist. Es ist eine Unregelmäßigkeit aufzufinden, wie sie auch im Großstadt-Leben existiert.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Metrum
« am: Februar 22, 2016, 18:15:39 »
Hallo,
ich würde - müsste man unbedingt ein regelmäßiges Metrum bestimmen - den Jambus wählen. Der klingt für mich am harmonischsten.

MfG

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Ich hab' da mal 'ne Frage / Impressum, Autoren
« am: Februar 18, 2016, 09:39:04 »
Guten Tag,
der Administrator Jonas hat eine ähnliche Frage schon einmal beantwortet. Ich zitiere:
[...]
Zu Deiner Frage: Anfangs habe ich tatsächlich jeden Beitrag selbst verfasst und nur einige Fachbeiträge von denen ich keinerlei Ahnung oder Literatur hatte - gekauft. Diese "eingekauften" Beiträge konnte man früher aber an einer Hand abzählen. Mittlerweile schreibe ich im Schnitt 2 Beiträge täglich für Wortwuchs, was in etwa knapp 3000 Wörtern entspricht und lese sämtliche Artikel, die von anderen Autoren geschrieben wurden täglich gegen. Wobei ich mich außerdem um alle technischen Aspekte kümmere.

So werden die meisten Beiträge zu den einzelnen Werken (lediglich die Gedichte übernehme ich, wie etwa den Osterspaziergang) von Christian verfasst - den Du hier im Forum allerdings nicht finden wirst - einem Masterstudenten aus Berlin, den ich während meines Bachelorstudiums der Literaturwissenschaft vor 5(?) Jahren in Erfurt kennenlernte und mit dem ich zusammen im Fachschaftsrat der Literaturwissenschaft tätig war.

Einzelne Fachbeiträge werden außerdem von Kathrin geschrieben - sie ist promovierte Germanistin, hat ebenso mit mir vor einiger Zeit Germansitik, Literaturwissenschaften und Philosophie studiert und arbeitet für Wortwuchs "nebenher". Das bedeutet, dass es einige Begriffe gibt, die vor allem in ihr Fachgebiet fallen und die sie, wann immer sie Zeit findet, abarbeitet.

Weiterhin werden aktuell die Lebensläufe von einem Dreiergespann verfasst, wobei rund 2 Beiträge täglich entstehen. Diese Aufteilung ist aber noch nicht gänzlich in Stein gemeißelt, da ich lange Zeit kompetente und zuverlässige Menschen für diesen Bereich gesucht habe - teils wurde abgeschrieben, nicht abgeliefert oder unachtsam gearbeitet, was dann natürlich "doof" ist, wobei ich derzeit sehr zufrieden bin, wobei ich genaue Details erst in einigen Wochen geben kann. Das muss sich einfach noch einspielen.

Darüber hinaus liest meine Frau - ihres Zeichens seit zwei Jahren "fertige" Deutschlehrerin - teilweise einige Beiträge gegen und ist außerdem in einige Planungsaufgaben oder organisatorische Dinge eingebunden. Weiterhin suche ich ab kommenden Schuljahr, also ab September, einen weiteren Redakteur, doch kann ich eben nicht zeitgleich mehr als drei Menschen einarbeiten - das sprengt einfach den zeitlichen Rahmen.

Dennoch: unterm Strich habe ich in etwa 85% aller Beiträge auf Wortwuchs geschrieben. [...]

Zugegeben, das Forum ist nicht gerade sehr aktiv und wird oft für russische Werbezwecke ausgenutzt, allerdings ist die Homepage (wortwuchs.net) super zum Lernen! Ich nutze Wortwuchs schon seit ca. 2 Jahren und konnte mich von der Note "gut" auf "sehr gut" verbessern.

Übrigens ist das Impressum mit nur einem Klick erreichbar und auf der Sitebar (links) abgebildet. Zur Not eben auch im Forum. :)

MfG

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Ich hab' da mal 'ne Frage / Namenwörter
« am: Oktober 16, 2015, 16:37:53 »
Nun, bei Wasser, Futter, Frühstück und Milch hätte ich grob die Oberkategorie 'Ernährung' genommen. Stutzig machte mich allerdings die Weide, die nur für Pflanzenfresser (z. B. Kühe) eine Nahrungsquelle ist. Was mir aber auch einfiel, ist der 'Bauernhof'. Weide, Futter und Wasser für die Tiere, während der Mensch Milch zum Frühstück bekommt. :D
Es sind jedenfalls Nomen, so viel kann ich sagen.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Reimschema
« am: Oktober 09, 2015, 12:55:22 »
Hey,
für mich klingt es nach einem Neologismus. Vielleicht wollte jemand diesen Reim anders verbildlichen.

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Sachtexte / Sachtextanalyse
« am: September 30, 2015, 20:08:28 »
Hey,
die angenommene Intention schreibt man grundsätzlich in der Einleitung auf und kann sie in der Zusammenfassung nochmals aufzählen.
Generell würde ich es dir empfehlen, erst eine Seite (z. B. Argumentation) und dann die andere Seite (entsprechend die sprachlichen Elemente) zu analysieren. Fällt ein rhetorisches Stilmittel besonders aus der Reihe, kann man dieses auch bei der Analyse der Argumentation benennen und vor allem auf die Wirkung hin deuten.

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Sachtexte / Parataxe und hypotaxe
« am: September 30, 2015, 20:04:43 »
Parataxe und Hypotaxe können unter anderem die Situation, Gefühle, Emotionen, Atmosphäre und allgemeine Stimmung stützen.

27
Gedichtanalyse und -interpretation / Gedichtsanalysen
« am: September 27, 2015, 16:57:01 »
Hey,

1.) Nein, generell soll man dies nicht tun. Eine Analyse verläuft sachlich und objektiv-neutral. Wertungen sind Fehl am Platz. Einzige Ausnahme: Der Lehrer möchte eine eigene Meinung zum Gedicht am Schlussteil haben.

2.) Man begutachtet die Stilmittel in Gedanken. Man fragt sich: Welche Funktion haben diese? Stimmen sie mit der Epoche überein? Sollen sie etwas zum Ausdruck bringen? Sollen sie etwas stützen (Gedanke/Gefühle des lyrischen Ichs)? Man erwähnt sie einzeln oder gesamt (z. B. wenn viele Alliterationen auftauchen, als Klang-Merkmal für die Romantik) und entsprechend interpretiert und deutet man diese.

3.) Man fasst seine Deutungen zusammen, verifiziert oder falsifiziert seine Deutungshypothese in der Einleitung und ordnet bspw. zur Epoche ein. Falsch wäre es, das Gedicht zu beurteilen. Dies sollte man nur, wenn es in der Aufgabenstellung gegeben ist. Ansonsten ist es eine reine Zusammenfassung der Einleitung und Analyse mit entsprechender Einordung in die Literaturepoche.

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Sachtexte / Textanalyse
« am: September 27, 2015, 14:09:06 »
Hey,
wenn du den Ort und die Zeit schon in der Einleitung erwähnt hast, gehe ich einfach davon aus, dass es relevant sein muss. Im Hauptteil werden nochmals Inhalt und dazugehörige Interpretation + Deutung beschrieben. Zum Inhalt gehört natürlich auch der Ort und die Zeit. :)

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Dramatik und Epik / Pointe - Wendepunkt in einer Kurzgeschichte
« am: September 22, 2015, 08:02:48 »
Nein, tut mir leid, so habe ich das nicht gemeint.
In einer Kurzgeschichte gibt es keine 'Pointe'. Es gibt nur einen Wendepunkt/Höhepunkt. Wann dieser eintritt, ist abhängig von der Kurzgeschichte.

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Dramatik und Epik / Pointe - Wendepunkt in einer Kurzgeschichte
« am: September 21, 2015, 18:01:03 »
Hallo,

eine Pointe ist eigentlich kein Wendepunkt, sondern eher ein Höhepunkt. Meistens in Schlusseffekt in einem Witz. Eine Kurzgeschichte endet meistens offen, der Wendepunkt kann variiert gesetzt werden.

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