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Nachrichten - 24

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Ich hab' da mal 'ne Frage / Sturm und Drang
« am: September 20, 2015, 13:20:59 »
Der Name kommt vom Schauspiel "Sturm und Drang" von Friedrich Maximilian Klinger.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sturm_und_Drang_(Schauspiel)

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Nun ja, dazu gibt es keine bestimmte Regel. Eigentlich gehört zwischen zwei Substantiven kein Binde-s, doch manchmal macht es rein phonetisch Sinn.

Aus Wikipedia möchte ich zitieren: "Das Fugen-s, auch Binde-s genannt, ist der häufigste Fugenlaut und gleicht oft der Genitivform des Vorderworts. Es erscheint jedoch auch bei Wörtern, die gar kein Genitiv-s kennen, beispielsweise Hochzeitskleid, Liebeslied, Abfahrtszeit, Arbeitsamt."

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Rechtschreibung & Grammatik / Grammatik
« am: Juli 09, 2015, 14:48:25 »
Hey,
richtig ist: "Das Leitbild des Gymnasium Eppendorfs..."

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Hey, :)
deutsch übersetzt heißt "Employer Branding": "Arbeitgebermarkenbildung". Dementsprechend haben wir es hier mit einer femininen Form zu tun: "Die Ziele der Employer Branding..."

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Rechtschreibung & Grammatik / Kompagnie oder Kompanie?
« am: Juli 03, 2015, 20:40:17 »
Die gängige Schreibweise ist "Kom­pa­nie", doch in der Schweiz schreibt man auch "Kom­pa­g­nie". Das Wort stammt nämlich vom Französischen ab, wo es ebenfalls mit einem 'g' geschrieben wird.

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Rechtschreibung & Grammatik / Verwendung des Gedankenstrichs
« am: Juni 28, 2015, 17:55:50 »
Hey,
angenommen du erzählst von dir selbst, so setzt du den Gedankenstrich da, wo du vom eigentlichen Kontext abweichst und Kommata keine evidente Grenze setzen, da du z. B. viel mit Hypotaxen arbeitest.

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Rechtschreibung & Grammatik / Rechtschreibung
« am: Juni 25, 2015, 16:01:08 »
Hey, danke für die Info!
Der Serveradmin wird sich sicherlich darum kümmern. Aber solche Flüchtigkeitsfehler passieren nun mal, genauso wie bei deinem ersten Satz, welcher vielleicht unterbewusste Prozesse in dir verrät! ;D

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Ich hab' da mal 'ne Frage / Stabreim
« am: Juni 15, 2015, 19:02:24 »
Hey,
da ich mir nicht so recht erschließen kann, wo da ein Rätsel aufgekommen ist, verweise ich auf folgendes Thema: http://wortwuchs.net/stabreim/.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Reimschema
« am: Juni 14, 2015, 20:57:49 »
Hey,
eine passende Metrik kann ich nicht auffinden. Ich würde es als unregelmäßig bezeichnen, es sollte aber keine Funktion haben.
Zur Gedichtsform kann ich leider nichts sagen, da ich damit nicht vertraut bin.

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Dramatik und Epik / Charakterisierungen (Zeilenangaben)
« am: Juni 14, 2015, 12:47:57 »
Hey,
die Zeilenangabe gibt man nach einem direkten Zitat unmittelbar im Text wieder, während man bei indirekten Zitaten die Zeilenangabe erst am Satzende anfügen kann. Gibst du mehrere indirekte Zitate in einem Satz wieder, ist es vorteilhaft, die Angaben auch unmittelbar im Satz anzugeben.

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Gedichtanalyse und -interpretation / Reimschema
« am: Juni 14, 2015, 12:45:08 »
Eine gewisse Vertrautheit ging
einher mit jenem Befremden,
Dass zwei Menschen immer dann gefällt,
Wenn sie sich erstmals enthemmten.

Man hat wohl geahnt, was Sache ist,
Doch konnt man sie so oder so sehen:
Als Spiel, das erst dann in Ernst umschlägt,
wenn Zwei Menschen sich erstmals enthosen.

Stehen sie nun und schauen sich an,
gebannt zwischen Drängen und Locken.
wenn Zwei Menschen, die ein Gedanke beherrscht:
Was folgt, wenn wir uns jetzt entsocken?

Sind entdecken, entflammen, entfliehn unser Los?
Entschweben, entfesseln, entzücken?
Drohn am Ende entgeistern, entziehn? Winkt uns
Entsetzten oder Entzücken

Hier haben wir je Strophe einen Kreuzreim, wobei in der 2. Strophe ein unreiner Reim aufzuweisen ist, während die 4. Strophe im Grunde genommen gar keinen Reim hat, da die Wörter gleich sind.

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Hey,
ich bin zwar nur Schüler, trotzdem möchte ich versuchen zu helfen.

1. Einen Vers würde ich einfach als Zeile eines Gedichts erklären. In der 6. Klasse kennt man Verse wahrscheinlich schon aus der Bibel (oder auch nicht). Jedenfalls sind Verse aus der Bibel ein schlechtes Beispiel, da sie nur zum Zitieren oder als Verweis dienen. Aber "Zeile" trifft es gut.

2. Ehrlich gesagt könnte ich es bis heute nicht klar definieren. Die Wirkung würde ich anhand eines romantischen Gedichts erklären, sprich für den Klang. Die Funktion sollte man an einem Gedicht erklären, wo es ganz offensichtlich gestaltet ist. Beispielsweise ein Gedicht, wo das lyrische Ich zuerst in Harmonie erzählt oder etwas erlebt und danach in Chaos verfällt. Dabei würde sich die Metrik verändern, z. B. vom Jambus zum unregelmäßigen Metrum.

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"Die ersten Knospen sprießen".

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Gedichtanalyse und -interpretation / Reimschema
« am: April 16, 2015, 17:17:06 »
Hey,
nein, das ist nicht falsch. Man kann bei Gedichten nichts falsch machen. Aber eigentlich ist es nur ein einfacher Kreuzreim.

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Rechtschreibung & Grammatik / Deutsch
« am: April 13, 2015, 16:12:53 »
"Wort, das ein Wesen oder Ding, ein Geschehen, eine Eigenschaft oder einen Umstand als mit einem bestimmten Merkmal, mit einer bestimmten Eigenschaft versehen kennzeichnet; Eigenschaftswort" (http://www.duden.de/rechtschreibung/Adjektiv).
Oder auch, wie in der Grundschule gelernt: "Wie-Wörter".

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